Zusammenhang zwischen Klima und Energiewirtschaft 

 

-Nach den bisherigen Darstellungen ist es naheliegend anzunehmen, dass die atmosphärische CO2-Konzentration nicht ursächlich für den Anstieg der Globaltemperatur ist, sondern dass sie – genau wie die Temperatur – nur eine Folgeerscheinung einer dritten Größe ist: der wirtschaftlich bedingten zusätzlichen Wasserzufuhr in die Atmosphäre.

-Diese anthropogene Wasserzufuhr war ursprünglich dafür zuständig, den erneuten natürlichen Absturz des Erdklimasystems in eine Kaltzeit zu stoppen. Sehr erfolgreich!

-Im Verlauf der Industrialisierung ist jedoch ein Umschwung eingetreten: Die anthropogene Wasserzufuhr hat eine Höhe erreicht, die nicht nur die langanhaltende Wasserabfuhr aus der Atmosphäre gestoppt hat (die das weitere unaufhaltsame Abdriften in die Kaltzeit bewirkt hätte), sondern sie übertrifft diese und hat weltweit eine Erwärmung eingeleitet.

-Damit wurde dieser anthropogenen Wasserzufuhr in die Atmosphäre das Muster der wirtschaftlichen Evolution aufgeprägt: mit ihren periodischen Anstiegs- und Stagnationsphasen und mit den damit verbundenen wirtschaftlichen Energiewenden.

Dieses Muster findet man wieder in der stufenförmigen Erhöhung der Global-temperatur und im unterschiedlich steilen Anstieg der CO2-Konzentration.

                Achtung! Das ist alles noch etwas spekulativ, findet aber seine natürliche

                Analogie im Eiszeitalter.




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