Die große Krise - und was kommt danach?
Ein Blick zurück und zwei nach vorn
Wir stecken mitten in der Weltwirtschaftskrise II (2009). Es handelt sich um eine aufregende Zeit.
Wer geglaubt hatte, mit dem Zusammenbruch der Sowjetgesellschaften sei nun alles erledigt, der irrt sich.
Wer gehofft hatte, er kommt - weil er im Westen groß geworden ist - um den ganzen Schlamassel, der durch einen solchen Umbruch in der persönlichen Lebenssphäre entsteht, herum, der irrt sich.
Das mit den Sowjetgesellschaften, das war erst der erste Teil des Wandels, den unsere Zeit um das Jahr 2000 bereit hält. Der zweite Teil folgt nunmehr.
Es ist eigentlich nicht nur ein Wandel, dem wir ausgesetzt sind, sondern es ist eine Kehre in der wirtschaftlichen Evolution, die wir zu unseren Lebzeiten durchschreiten. Eine Kehre bedeutet: Danach ist nichts mehr so, wie es vorher war. Ein neuer Evolutionszustand steht vor der Tür, mit neuen Wirtschaftsverhältnissen, mit einer Innovationsrevolution verbunden und damit mit einem Wirtschaftsaufschwung ohnegleichen. Und mit mehr Wohlstand und realer Freiheit für den Einzelnen.

Worauf gründet sich eine solche optimistische Aussage?

Der Autor hat das alles in seinen Wirtschaftsbüchern ausreichend beschrieben und begründet; insoweit sei, siehe die zurückliegende Seite, darauf verwiesen. Hier nur einige wichtige Thesen, die die Gesamtproblematik umreißen.
*In der universalen wirtschaftlichen Evolution erreichen wir nun Wirtschaftszustände mit einem erhöhten Freiheitspotenzial.
*Der nun folgende Wirtschaftszustand wird vom Autor mit "wirtschaftlicher Kooperation" bezeichnet. Er stellt nicht nur den inzwischen unterbrochenen "Innovationskreislauf" in der Wirtschaft wieder her, sondern er gewährleistet auch ein stärkeres Mitwirken des Produktionsfaktors Arbeit an der Steuerung im Unternehmen - und das bei gleichzeitig objektiv bedingtem Rückgang der Produktionselastizität des Produktionsfaktors Arbeit.
*Die Vision einer künftig zunehmenden Wirtschaftspartnerschaft äußert sich auch in einer spürbaren sozialen Evolution: an die Stelle des "Bürgers" tritt der "Kollege".
*Der Produktionsfaktor (Sach-)Kapital gewinnt in der Produktionselastizität eine zunehmend überragende Bedeutung, ebenso innerhalb dieses Produktionsfaktors die äußere Energie. Das heißt, jede willkürliche Beschränkung der Energie als Produktionsfaktor muss beseitigt werden.
*Das, was uns bevorsteht, hat der Autor mit "sanfter Wirtschaftsrevolution" bezeichnet - nicht von Mord und Totschlag begleitet, aber dennoch radikal in der Wirkung.

Es wird Spaß machen und alle Kreativen beflügeln, an dieser Entwicklung aktiv teilzuhaben. Wir können stolz darauf sein, in dieser aufregenden Zeit zu leben.
                       
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